Interview mit Bloggerin Malina von katzenblog.bloggarden.de

Vor kurzem habe ich euch ja die 11 besten Katzenblogs vorgestellt. Heute habe ich das Vergnügen euch eines dieser Blogs genauer vorzustellen und mit der Betreiberin Malina von katzenblog.bloggarden.de ein interessantes Interview zu führen.

Malina betreibt mit viel Herzblut ihr Katzenblog, das ihrem Kater Mikesch gewidmet ist. Viele spannende Abenteuer des Freigängerkaters erwarten euch dort. Aber es gibt noch mehr für euch: Vorstellungen von interessanten Onlineshops, Testberichte oder liebevoll arrangierte Gewinnspiele.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen des Interviews 😉

Liebe Malina. Bitte stell‘ dich doch kurz vor.

Ich komme aus dem Saarland. Ich bin Mutter eines lebhaften Fünfjährigen und Ehefrau eines der besten GöGa’s (Göttergatten) der Welt. Von Berufswegen bin ich Pädagogin und arbeite mit Kindern vom Säuglingsalter bis ins Kindergartenalter (0-3 Jahre). Zur Zeit bin ich allerdings Hausfrau und kümmere mich um den Nachwuchs sowie um das süße Fellbündel Mikesch, unseren allseits geliebten Kater. Ich bin Hobbyfotografin und zeige auf meinem privaten Webblog (www.blog-mit-herz.de) viele Fotografien (private Aufnahmen, Unterwegs-Bilder, Tier-Bilder, etc.). Allerdings bin ich kein Profi hinter der Kamera! Neben dem Fotografieren und Bloggen zählt das Lesen ([Psycho]thriller), Trockenfilzen, Origami und Zeichnen (Erwachsenen-Malbücher, Katzen-Motive bevorzugt) zu meinen Hobbys.

Du betreibst den Blog katzenblog.bloggarden.de – Was genau kann man sich darunter vorstellen?

Es ist ein Blog, das ich unserem Fellbündel Mikesch, seines Zeichens eine EHK (Europäische Hauskatze), gewidmet habe. Es erscheinen Beiträge darin, die in 90% der Fälle in der Ich-Form geschrieben sind, so als ob Mikesch selbst sie verfasst hätte. Aber, da ich sein Personal bin, bin ich natürlich dafür zuständig, den Blog mit Leben – sprich: Beiträgen – zu füllen. Das Blog berichtet über Mikesch’s Abenteuer als Freigänger, von lustigen Begebenheiten, von traurigen Verlusten, von verhassten Tierarztbesuchen, von Erfolgen und Niederlagen; Schnappschüsse von Mikesch sind ebenso auf dem Blog anzutreffen wie Berichte über Onlineshops, die mich begeistern. Mikesch ist ein Testkater und hat in dieser Tätigkeit auch schon Katzenspielzeug oder -futter getestet. Anfragen diesbezüglich werden gerne entgegen genommen. Vor allem Katzenfuttertests kann Mikesch sich nicht entziehen.

Was denkst du, ist das Besondere an deinem Blog?

Das Besondere an meinem Blog? Ui, da muss ich kurz überlegen… Vielleicht sind es die Gewinnspiele, die zurzeit zwar pausieren, aber gegen Ende des Jahres – sofern alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle – wieder fortgeführt werden. Mikesch und ich verlosen tolle Dinge (z. Bsp. Katzenfutter, Katzenspielzeug, Gutscheine [z. Bsp. Amazon, CatSiMo], sowie Süßes & Dekoratives für die Zweibeiner). Wir achten darauf, dass für jeden, ob er nun vier Pfoten oder zwei Beine hat, etwas Schönes und Interessantes mit dabei ist.
Unsere Gewinne sind mit Liebe und größter Sorgfalt ausgesucht und werden für das jeweilige Gewinnspiel bezogen. Es handelt sich um Neuware, die dem Gewinner – soweit vorhanden – in der OVP zugeht. So haben wir schon so manchen Gewinnspiel-Teilnehmer glücklich machen können.

Neben diesen Aktionen ist das Besondere an dem Blog natürlich Mikesch. Er ist, will ich meinen, ein stattlicher hübscher Kater. Er ist gutmütig und sanft. Er mag es gestreichelt und beschmust zu werden. Er ist ein reiner Freigänger, der es über die Maßen liebt weitgehend unabhängig zu sein. Nur zu seinen Fresszeiten – oder wenn es ihm nach Zuwendung dürstet – tritt er den Heimweg an, um dann vor der geschlossenen Terrassentür voller Inbrunst zu maunzen: „Ich bin da! Lasst mich endlich rein! Ich will versorgt werden!“ Eine Katzenklappe gibt es nicht, aber Mikesch weiß auch so, wie er sich Gehör verschaffen und an sein Ziel gelangen kann.

Seit wann gibt es den katzenblog.bloggarden.de? Wie war die erste Zeit?

Die Idee ein Katzenblog ins Leben zu rufen entstand Ende 2013/Anfang 2014. Ich blogge schon lange über mein Leben und über viele weitere Themen. Seit 30.04.2016 auf www.blog-mit-herz.de. Im Internet entdeckte ich einen Katzenblog, den ich mir näher betrachten wollte. Mit diesem einen – privat geführten – Katzenblog fing alles an. „Ach ja.“, dachte ich damals so bei mir. „Über Katzen lässt es sich auch gut bloggen.“ Tadaaa…da war sie, die Idee, die ich in die Tat umsetzen wollte.

Mit einem Programm, das es ermöglicht sich WordPress Themes zu generieren (ich fand einfach kein passendes Theme für das Katzenblog), habe ich mich an die Arbeit gemacht, um in tage-, nein, wochenlanger Arbeit ein erstes Theme für das Katzenblog zu generieren. Der GöGa – ihr wisst schon: der Göttergatte! – hat es noch etwas nachbearbeitet (er kennt sich in einigen Bereichen besser aus als ich) und dann konnte es online gehen. Seit dem 01.02.2014 existiert Mikesch’s Blog und ist unter www.katzenblog.bloggarden.de im Internet zu finden.

Die erste Zeit mit Mikesch’s Blog war eine Zeit der Fragen für mich. Wird das Katzenblog angenommen? Finden sich Interessierte, die das, was Du da so von Dir gibst, lesen wollen? Ob sich eine kleine Fangemeinde bilden wird? Viele weitere Fragen spukten mir im Kopf herum. Aber schon bald konnte ich mit großer Freude feststellen, dass die Besucherzahlen des Katzenblogs stetig stiegen und Mikesch sich immer größerer Beliebtheit erfreute. Das war sehr motivierend für mich. Heute haben wir eine kleine Fangemeinde, die Mikesch’s Blog mit netten Kommentaren versehen. Mit der Zeit kamen Anfragen von Unternehmen, die ihre Produkte (Katzenprodukte natürlich) vorstellen wollten. Anfangs dem gegenüber noch skeptisch, sagten wir der dritten/vierten Anfrage zu. Seither fungiert Mikesch auch als Testkater. Berichte über die jeweiligen Testergebnisse werden selbstmaunzend auf dem Katzenblog veröffentlicht.

Wie oft berichtest du über Neuigkeiten rund um deinen Kater Mikesch? Wie viel Zeit und Herzblut investierst du?

Das lässt sich gar nicht so genau sagen. Ich würde jetzt gerne sagen, dass ich regelmäßig – sagen wir alle 2-3 Tage Berichte online stelle – doch das ist von der Realität weit entfernt. Da das Bloggen „nur“ eines meiner Hobbys ist, wird der Betrieb der beiden Blogs (das Katzenblog und mein privates Webblog) auch „nur“ als Ausgleich zu meinem oftmals hektischen und mit Stress beladenem Alltag angesehen. Es werden Beiträge veröffentlicht, sobald sich in Mikesch’s Leben etwas Besonderes ereignet, er Geburtstag feiert, es einen tierischen Trauerfall gibt, wir testen dürfen, einen tollen Onlineshop entdecken, wir Gewinnspiele veranstalten, sich etwas Lustiges ereignet usw.

Ich bemühe mich darum zwischen den einzelnen Beiträgen nicht allzu viel Zeit verstreichen zu lassen. Versprechen kann ich nichts, aber ich bin bemüht darum, meinen Lesern/meinen Leserinnen stets über aktuelle Vorkommnisse auf dem Laufenden zu halten. Ich sage immer: „Ein Hobby ist ein Hobby und muss immer ein Hobby bleiben. Steht Druck dahinter, kann es schon kein Hobby mehr sein. Ein Hobby soll entspannen und nicht noch mehr Hektik oder Stress verursachen.“

Gerne würde ich sehr viel mehr Zeit in dieses Hobby – wie auch in meine zweite Herzensache die Fotografie & Bildbearbeitung – investieren, doch dies geht leider nicht. Als Mutter eines quirligen Jungen, der zurzeit viel Aufmerksamkeit benötigt, gibt es immer viel zu tun. Und der Haushalt möchte ja auch gut versorgt werden. Aber: wenn ich die nötige Zeit aufbringen kann, um dem Hobby „Bloggen“ zu fröhnen, dann doch mit viel Engagement. Für einige Beiträge recherchiere ich hin und wieder im Net, was viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Ich bin jemand, der es besser als gut machen möchte (dabei stehe ich mir hin und wieder selbst im Weg). Bevor ein Beitrag online geht, MUSS er von mir zwei- bis dreimal durchgelesen und, wenn nötig, auch korrigiert werden. Dabei kann es schon mal vorkommen, dass ganze Absätze gelöscht und von neu aufgebaut werden. Erst wenn alles so ist wie ich es haben möchte, geht der Beitrag online. Dazu gehört jedoch auch, dass ich oftmals E-Mails verfasse, die an öffentliche Stellen gerichtet sind, um nachzufragen, ob es okay ist, ein Slogan oder eine Grafik oder anderweitige Dinge, deren Copyright nicht bei mir liegt, auf dem Katzenblog zu veröffentlichen. Einen Beitrag (oder auch Blogseite) zu veröffentlichen ist für mich also keine 08/15 Sache, sondern Arbeit, worin ich viel Zeit und Gedanken investiere.

Was macht dir beim Bloggen am meisten Spaß?

Oh je, am meisten Spaß!? Eigentlich kann ich mich hier gar nicht auf eine Sache festlegen. Es ist alles! Es ist zum Beispiel die Tatsache, dass ich durch das Bloggen nette Menschen aus ganz Deutschland (und auch aus der Schweiz) kennenlernen durfte – bisher zwar nur online, aber das tut dem keinen Abbruch. Es ist toll, sich auszutauschen und Lustiges wie auch Trauriges miteinander zu teilen. Es ist interessant zu erfahren, wie meine Leser/meine Leserinnen über eine bestimmte Sache denken. Blogger helfen anderen Bloggern, Tieren. Sie starten Aufrufe, verbreiten diese und ernten dadurch Hilfe. Durch das Bloggen und rebloggen wird ein Netzwerk geschaffen, das fähig dazu ist, Hilfe zu leisten wo Hilfe notwendig ist.

Da ich gerne schreibe – ich hätte statt Pädagogin eher Autorin werden sollen – bereitet mir das Tippen eines Beitrages, das Ausschmücken dessen, natürlich auch eine gewisse Freude. Ich mag es mit Worten zu spielen, laaange Sätze zu bauen (Zitat meiner Deutschlehrerin wenn ich einen Aufsatz vorlas: „Der war zu lang für mich. Können Sie den Satz noch einmal langsam wiederholen, bitte.“) und erfreue mich, wenn meine Beiträge, mit denen ich mir viel Mühe gemacht habe, kommentiert werden.

Was liebst du besonders an deinem Kater Mikesch?

Alles. Ich liebe von den Ohren bis zu dem Schwanz alles an meinem Kater Mikesch! Toll finde ich, dass er so verschmust ist und dass man so herrlich lange und intensiv mit ihm kuscheln kann. Sein lautes Schnurren ist eine wahre Wohltat. Sein Stupsen mit der feuchten Nase…einfach umwerfend. Sein leises miauen…der schönste Klang.

Ist Mikesch eine Wohnungs- oder Freigängerkatze? Wo siehst du die Vor- und Nachteile an deiner Haltungsform?

Mikesch ist freiheitsliebend und darf daher als Freigänger raus in die freie Natur. Er liebt seinen uneingeschränkten Freigang und kommt mitunter nur zu den  Fresszeiten nachhause oder dann, wenn er schmusebedürftig ist.

Die Vorteile an meiner Haltungsform sind für mich: Mikesch kann durch den gewährten Freigang seinem Bewegungsdrang, der sehr ausgeprägt ist, nachkommen und dadurch verringert sich die Gefahr von Übergewicht. Außerdem kann er durch das tägliche Jagen oder Anschleichen im Freien seine Sinne schärfen.

Wie alles andere auch, so hat auch der Freigang Nachteile. So habe ich zum Beispiel Angst um meinen Kater, wenn er in den Nachbargärten unterwegs ist. Denn ich weiß, dass einige unserer Nachbarn Regentonnen in ihren Gärten haben, die zu einem Großteil nicht abgedeckt sind und unverschlossen eine Todesfalle für Tiere darstellen. Darüber habe ich schon einen Artikel verfasst, weil ich aufklären wollte. Mein Albtraum sind die Autos auf der Straße, deren Fahrer oftmals die 30 km/h überschreiten, die eigentlich gelten. Mikesch kommt mit anderen Tieren in Kontakt, auch mit Füchsen oder Mardern, denn wir wohnen in der Nähe eines Waldes. Auch diese Tatsache bereitet mir Sorgen. Von Hunden könnte er gebissen werden, auch diese Gefahr besteht, denn in unserer Straße leben einige Hunde, die teilweise recht hünenhaft sind. Und es gab in der Vergangenheit immer mal wieder Vorfälle, die Tierhasser zu verantworten hatten. So wurden zum Beispiel Köder ausgelegt, die mit Glasscherben bespickt waren. Ich muss nicht erwähnen, welche grauenhaften Folgen ein “Vernaschen“ dieser vermeintlichen Leckerbissen hat. Auch der Gedanke, dass Mikesch eines Tages nicht mehr nach Hause kommt, bereitet mir Kopfzerbrechen.

Ein ganz anderes Thema ist “Krankheit“. Mikesch war ja schon des Öfteren krank und benötigte Medikamente. Da die Medikamente regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt eingenommen werden mussten, musste Mikesch zuhause sein. Daher sah ich mich gezwungen Mikesch kurzerhand den Freigang zu verweigern. Das war schlimm, für ihn und mich. Aber andernfalls hätte ich keine Möglichkeit gehabt Mikesch die Medikamente zu verabreichen.

Wie lange hast du Mikesch schon? Wie bist du zu ihm gekommen (oder er zu dir ;))?

Mikesch kam 2009. Er war damals ca. 2 1/2 Jahre jung und hatte eine Familie, zu der er gehörte. Diese Familie zog um, aber Mikesch wollte bleiben. Er besuchte des Öfteren unseren Garten, ließ sich streicheln und bald auch füttern. Nach wenigen Tagen eroberte er die Wohnung und wiederum etwas später beschloss er wohl für sich zu bleiben, denn er trennte sich nicht mehr von uns.

Er kam bereits als Freigänger zu uns, sodass wir ihm das Gewohnte nicht mehr nehmen wollten, auch wenn wir anfangs eine Wohnungskatze aus ihm machen wollten. Als eindeutig klar war, dass Mikesch uns adoptiert hat, ließen wir ihn tierärztlich durchchecken sowie chippen. Ein Tattoo hatte er bereits.

Womit beschäftigt sich Mikesch am liebsten? Was zeichnet seinen Alltag aus?

Er ist den Tag über damit beschäftigt sein Revier zu durchstreifen. Er macht Jagd auf Mäuse und Vögel; nicht selten verschenkt er eines seiner erbeuteten Tiere an uns, womit er uns sagt: “Ich hab‘ Euch lieb.“ Nicht selten trägt er einen Kampf aus, bei dem er zeigen muss, wer der Herr in seinem Revier ist. Manchmal geht er als Sieger hervor, manchmal kommt er aber auch mit einer bösen Wunde nach Hause zurück, die sofort tierärztlich versorgt werden muss. Ich kann Mikesch, wenn ich aus dem Fenster schaue, oft beobachten wie er auf dem Bürgersteig liegt und chillt. Fährt ein Auto vorbei, hebt er den Kopf, ist es weg, legt er den Kopf wieder auf die Pfoten.

Für mich absolut schön mit anzuschauen ist, wenn Mikesch auf Polly trifft. Polly ist Mikeschs Freundin. Sie streunern dann gemeinsam durch die Straßen und lassen es sich gut gehen.

Ist Mikesch dein einziges Haustier?

Ja, leider. Gerne hätte ich eine weitere Katze (oder Kater). Mikesch aber würde eine fremde Katze im Haus nicht dulden. Früher in Kinder- und Jugendzeiten hatte ich Hunde. In meiner Kindheit war der Zwergschnauzer “Blacky“ mein bester Freund und als ich vierzehn Jahre alt war stieß “Sammy“ zu uns, ein quirliger Yorkshire Terrier. “Blacky“ war mittlerweile an Krebs verstorben. Ich war 10 Jahre alt als ich von “Blackys“ Tod erfuhr. Sammy wurde 17 1/2 Jahre alt und verstarb an Altersschwäche. Um Beide trauere ich heute noch. Ich wünsche sie mir ganz oft zurück.

Und zum Schluss noch eine Frage: Hast du in Zukunft noch etwas Neues geplant mit deinem Blog?

Etwas Neues? Hm…eventuell wird am Ende des Jahres ein großes Weihnachtsgewinnspiel veranstaltet werden, doch dies steht noch in den Sternen. Garantieren kann ich für nichts. Ansonsten wird es 2017 wieder verstärkt Gewinnspiele mit katztastischen Preisen geben. Und auch das Aussehen des Blogs wird sich ändern. Ich bin gerade dabei, ein neues Blog aufzubauen, das ab 2017 unter www.pfoetchenblog.de zu finden sein wird. Ansonsten aber wird alles beim Alten bleiben. Ich werde weiterhin über Mikesch’s Abenteuer und Missgeschicke und Onlineshops für Katzen etc. berichten und so lange mit dem Katzenblog weiter machen wie er von der Onlinegemeinschaft angenommen wird. Ich erfreue mich einer steigenden Besucherzahl und freue mich immer sehr, wenn neue interessierte LeserInnen hinzu kommen.

Liebe Malina: Ich danke dir herzlich für das Interview und vor allem für die große Mühe, die du dir dabei gegeben hast. Ich bin mir sicher, dass einige Leser nach dem Interview sehr neugierig auf deine Seite geworden sind. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog und deinem Kater Mikesch nur das Beste.

2 Gedanken zu „Interview mit Bloggerin Malina von katzenblog.bloggarden.de

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